Laminat / Laminatboden

... ausgefallene Holznachbildungen mit Haptik wie Echtholzparkett

Laminat-Fußböden: Täuschend echt

Die große Entwicklung von Laminatboden ermöglicht heutzutage eine große Auswahl an unterschiedlichsten Ausführungen und Varianten der Laminatböden.

Waren am Anfang der Entwicklung noch helle Holznachbildungen die Regel, so können Sie als Verbraucher mittlerweile auf die unterschiedlichsten Dekore zugreifen und von ausgefallenen Holznachbildungen in Landhausdielen Design bis hin zu Fantasiedekoren wählen. So können Laminatboden dank neuer Technologien in Punkte Haptik und Optik nicht mehr von Echtholzparkettböden unterschieden werden. Die Klickverbindung der Laminatdielen macht den Bodenbelag zu einem schnellen und unkomplizierten Designelement in Ihrem Wohnraum.

Laminat besteht in seinem regulären Aufbau aus 3 Schichten. Die Oberfläche bildet ein Overlay aus Melaminharz über einem Dekorpapier. Die Trägerplatte des Laminatbodens besteht aus einer MDF oder einer HDF-Platte. Um Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit der Oberfläche zu erhöhen, kann ein Underlay eingesetzt werden, dass Eindrücke und Beschädigungen reduziert.

Wir sind überzeugt: In unserer riesigen Ausstellungswelt über 5.000m² finden Sie genau den Laminatboden, der zu Ihnen passt - ganz ohne Kompromisse! Gerne erläutern Ihnen unsere Fachberater alles Wissenswerte rund um Laminat, z.B. wo die Qualitätsunterschiede liegen oder wie Sie es optimal selbst verlegen können. Natürlich können wir Ihnen auch gerne einen Verlege-Service empfehlen, der im gesamten Raum von Bitburg über Trier bis Saarbrücken oder auch in Luxemburg für Sie tätig wird. Laminat kaufen - natürlich im Holzfachhandel: HolzLand Leyendecker!

  • pflegeleicht (nicht zu feucht wischen)
  • geeignet für Fußbodenheizung
  • günstig
  • in Eigenregie verlegbar

Schwimmende Verlegung

Durch das Klick - System ist die Verlegung sehr schnell und kinderleicht erledigt. Auf den Estrich muss eine Dämmunterlage gelegt werden. Diese fungiert als Tritt- und Gehschalldämmung. Je nach Material dient sie zur Wärmedämmung oder eignet sich besonders für Fußbodenheizungen (ggf. mit integrierter Dampfsperre erhältlich). Der Vorteil der schwimmenden Verlegung ist die Zeitersparnis, der geringere Aufwand, sowie die mögliche Wiederverwendbarkeit des Bodens an einem anderen Ort.  Sie sollten immer die Verlegerichtung beachten, da diese die optische Wirkung eines Raumes maßgeblich beeinflussen kann. In der Regel werden die Dielen parallel zum Lichteinfall verlegt. Damit der Laminatboden durch allgemeine Temperaturunterschiede nicht verzieht, sollten Sie ihn akklimatisieren, d. h. Sie sollten ihn in geschlossenen Paketen 48 Stunden unter den gleichen klimatischen Bedingungen wie bei der Verlegung lagern. So kann sich der Boden an die Raumumgebung anpassen.

Beachten Sie auch, dass die einzelnen Dielen mit gleichen Fugenabständen zu den Außenbegrenzungen verlegt werden müssen. Sie sollten zur Wand hin Abstände von 8 bis 10 mm aufweisen, weil der Boden „arbeiten“ kann, sich also etwas ausdehnt und zusammenzieht. Zum Erreichen dieser Abstände empfiehlt es sich, Abstandskeile zu verwenden. Nach der Verlegung werden diese einfach entfernt und die Dehnungsfugen durch Sockelleisten abgedeckt.

Schwimmende Verlegung von Parkettboden

Vollflächige Verklebung

Von der Verklebung von Laminatboden mit dem Untergrund wird stets abgeraten. Der Grund dafür ist folgender: Im Gegensatz zu Echtholzböden kann Laminat bei Beschädigungen nicht abgeschliffen werden. Der Boden müsste rausgerissen werden – und dieser Arbeitsaufwand wäre enorm. Daher empfiehlt es sich, Laminat schwimmend zu verlegen.

Ambientebilder zum Thema Laminatboden

 

 

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